ANDREAS HOSTETTLER.
Unternehmerisches Denken im Regierungsrat.

NEWS

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11. November 2019 / Auszug aus Zuger Zeitung

Personalveränderung
in der Direktion des Innern

Seit dem Führungswechsel hat es im Departement des Innern einige Personalwechsel gegeben. Beim Sozialdienst Asyl und im Direktionssekretariat sind vor allem Abgänge zu verzeichnen. Dies ist durch die Straffung der Strukturen und Prozesse zurückzuführen. Andreas Hostettlers Ziel ist es vermehrt Leute in Fachämtern zu haben und weniger Personal im Direktionssekretariat. Ebenfalls ist zu beachten, dass im Sozialdienst Asyl die Arbeit mit traumatisierten Personen und anderen Kulturen sehr intensiv ist und es deshalb auch immer wieder zu Abgängen kommt. Im weiteren mussten gemäss dem Sparprogramm des Kantons drei Stellen abgebaut werden.

 

Andreas Hostettler sieht die positiven Aspekte in der Fluktuation. Neuer Wind für die Verwaltung. Eine Auffrischung mit neuen Persönlichkeiten bringt neue Ideen. 

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30. Oktober 2019 / Auszug aus Zuger Woche

Die familienergänzenden Kinderbetreuung sollte für jede Gemeinde wichtig sein

Die Gemeinden müssen sich bewusst sein, dass Kitas, Hort und Mittagstische – ob privat oder staatlich organisiert - die Attraktivität einer Gemeinde steigern. Die Zuger Regierung überlegt hierzu, welche Vorgaben der Kanton den Gemeinden machen kann. Klar ist, dass der Kanton Zug die erwerbstätigen Mütter braucht. So sind gute und genügende Betreuungsangebote nötig, dass sich junge Eltern beruflich entfalten können. Auch die Wirtschaft kann von den höheren Erwerbsquote profitieren, denn dies ergibt ein höheres Steuersubstrat und kleinere Erwerbslücken für die Altersvorsorge.

 

Andreas Hostettler ist sich sicher, dass Gemeinden mit Kitas, Hort und Mittagstische als Wohnort attraktiv sind.

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23. Oktober 2019

Gelungene Konzertserie von vocal emotions

Der Baarer Chor entführt das Publikum mit einem erlesenen Programm in die Welt der Filmmusik. Nach zwei gelungenen Konzerten Ende September wird nun das letzte Konzert am 27. Oktober 2019 um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Affoltern am Albis aufgeführt.

 

Andreas Hostettler kann dieses Konzertprogramm wärmstens empfehlen!

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14. September 2019

Chamer Firma feiert 90 Jahr Jubiläum

Das Unternehmen Risi AG ist 90 und feierte am 14. September in ihrem Werkhof in Cham. Es fand ein Tag der offenen Tür in ihrem Kieswerk statt.

 

Mit dem Betreiben von Kieswerken ist die Firma Risi AG ein wichtiger Partner für archäologische Funde. Immer wieder werden unterschiedlichste Zeitzeugen in den Kiesgruben gefunden. So entstand über die Jahre eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Kanton Zug, dem zuständigen Amt für Denkmalschutz und Archäologie. Miteinander organisierten sie eine interessante Ausstellung mit Funden aus dem Kanton Zug. Die extra für diesen Anlass aufgestellten typischen Zelten, wie sie von den Archäologen in der Feldarbeit gebraucht werden, verliehen eine wissenschaftliche Atmosphäre. Für die Besucher war es eine besonders interessante Präsentation.

 

Andreas Hostettler schätzt die Zusammenarbeit der Direktion des Innern mit der Risi AG und wünscht der Firma für die Zukunft noch viele erfolgreiche Jahre.

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23. September 2019 / Auszug aus Zuger Zeitung, Bild Sabine Windlin

Im Kanton Zug sollen Menschen mit Behinderung möglichst selbstbestimmt leben

Zusammen mit dem Verein «Mensch zuerst» führte der Kanton Zug eine Veranstaltung zur Zukunft der Behindertenunterstützung durch. Andreas Hostettler, Christoph Linggi und Emanuela Iannotta (auf dem Bild) sind sich einig: Mehr Selbstbestimmung heisst mehr Verantwortung. Das jetzige System muss sich wandeln. Denn Menschen mit Behinderung wünschen sich heute mehr denn je ein «normales» Leben in der Mitte der Gesellschaft. Die Angebote der Zukunft müssen darum die Selbstbestimmung und Autonomie der Betroffnen stärken. Mit dem Projekt «InBeZug» hat sich der Kanton Zug auf den Weg gemacht, die Organisation und Finanzierung der Behindertenunterstützung der heutigen Zeit anzupassen. Dabei geht es um Wohn- und Beschäftigungsmöglichkeiten oder auch Freizeitgestaltung. Rund 90 Teilnehmer des Workshops diskutierten über neue Lösungsansätze.

 

Andreas Hostettler ermunterte die Anwesenden, den Schwung aus der Tagung mitzunehmen und neue Ideen anzupacken.

 

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27. Mai 2019 / Auszug aus Zuger Zeitung, Nadine Wyss, Bild Stefan Kaiser

Wanderweg an der Sihl soll im Juni wieder eröffnet werden

Am 12. März stürzten rund 400 Kubikmeter Gestein Richtung Sihl. Der Wanderweg musste über eine Länge von 25 Metern gesperrt werden. Wir suchten nach einer pragmatischen Lösung für eine Ausweichsvariante dieser beliebten Strecke. Die Abbruchstelle musste gereinigt und stabilisiert werden. Und es wurde ein Schutzwall gegen weiteren Steinschlag errichtet. Der neue Wanderwegabschnitt führt nicht mehr dem Felsen entlang, sondern weiter unten Richtung Sihl. Wir sind zufrieden mit der Lösung, aber ein gewisses Sicherheitsrisiko bleibt, deshalb werden künftig Geologen die Gefahrenstelle regelmässig begutachten. Die Kosten der gesamten Sanierungsarbeiten belaufen sich auf 70'000 Franken und werden vollumfänglich vom Kanton getragen.

 

Der beliebte Wanderweg ist bald für alle wieder offen.

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29. April 2019

Zuger Flüchtlinge mit neuem Förderprogramm

Nach viermonatiger Pilotphase ist in der Asylunterkunft auf dem Areal des alten Kantonsspital der "Lernflügel", ein weiteres Förderprogramm eröffnet worden. Hier werden junge Flüchtlinge beim Lernen unterstützt durch freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter auch Jugendliche der International School of Zug and Luzern.

 

Der "Lernflügel" ist das Resultat der vom Kanton Zug seit Sommer 2015 verfolgten Strategie, gezielt Freiwillige im Asylwesen einzusetzen. So übernimmt der Kanton eine Koordinations- und Vermittlungsaufgabe. Viele Gemeinden organisieren sich aber auch selbständig und haben ihrerseits viele Angebote geschaffen.

 

Für Andreas Hostettler ist der "Lernflügel" ein weiteres Puzzleteil im Integrationsprogramm des Kantons. Und er dankt allen Beteiligten, die so einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

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17. April 2019 / Auszug aus Zuger Zeitung, Stefan Doppmann

Zurück zu einer guten Partnerschaft

An der Generalversammlung von Wald Zug wurden an mich als neuen Forstdirektor und an Martin Ziegler klare Erwartungen formuliert. Der Kanton soll künftig die Waldeigentümer vor Richtplanungsänderungen und Gesetzesrevisionen rechtzeitig informieren und einbeziehen. So ist es das Ziel, dass eine partnerschaftliche Beziehung gepflegt wird. Ich werde mich noch weiter in die komplexe Materie Wald einarbeiten und bin bereit zuzuhören und Lösungen konsens- und kompromissbereit im direkten Gespräch zu suchen.

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16. April 2019 / Auszug aus Zuger Zeitung, Andrea Muff, Bild Stefan Kaiser

100 Tage im Amt! Jeder Tag ist anders.

Nach 100 Tagen im Amt bin ich glücklich dieser Direktion vorstehen zu dürfen. Es ist wie ein Gemischtwarenladen – vielseitig mit Raum für Gestaltungsmöglichkeiten. Es gibt keinen Alltag oder eine Routine. Als Unternehmer bin ich es gewohnt, den Überblick zu behalten. Zu einer ersten Erkenntnis bin ich bereits gelangt, dass Ressourcen überprüft, Prozesse und Abläufe analysiert werden müssen. Überkapazitäten sollen soweit möglich verhindert werden.
Die Verwaltung muss schlanker werden! Dieses Ziel möchte ich einerseits mit dem Vorantreiben der Digitalisierung erreichen und andererseits mit der Nutzung von Synergien und der Zentralisierung von Aufgaben innerhalt der kantonalen Verwaltung.

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19. Februar 2019

50 Tage im Amt!

Erst gerade durfte ich den Schlüssel bzw. «badge» der Direktion des Innern in Empfang nehmen - und schon sind die ersten 50 Tage im Amt vorbei. Ich wurde herzlich empfangen und bin bestens gestartet. Schon jetzt kann ich sagen: Ich bin von motivierten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgeben und darf auf ein Kader zählen, das fokussiert und tatkräftig anpackt, aber auch kritisch denkt und handelt. Beeindruckt bin ich von der Vielfalt der Themen, die von Integration, Gleichstellung, Asyl, über Jagd, Wald und Fischerei, Geoinformation und Vermessung, bis hin zum Kindes- und Erwachsenenschutz oder zur Archäologie und Denkmalpflege reicht. In allen Ämtern ist umfangreiches Fachwissen vorhanden, das es mir erlaubt, durchdachte politische Entscheidungen zu treffen und wichtige Geschäfte im Regierungs- und Kantonsrat entsprechend zu vertreten. Von wegen «Gemischtwarenladen»! Es ist die Vielfalt der Themen, die die Direktion des Innern zu einem hochinteressanten Departement macht.

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1. Januar 2019

Spannender Einstieg

Eine Gnadenfrist gibt es nicht, wenn man als Regierungsrat sein Amt antritt. Entsprechend bin ich sofort ins Tagesgeschäft eingestiegen und bereits tief in das eine oder andere Dossier «getaucht». Das Verwaltungsgericht hat einen Entscheid der Zuger Regierung bezüglich Bau eines Asylzentrums in Baar gestützt, wobei dieses Verfahren noch am Laufen ist. Der Kantonsrat hat das Denkmalschutzgesetz in zweiter Lesung beraten und beschlossen, was Fachverbände zu einem Referendum animierte. Auch das eher technokratisch anmutende Geoinformationsgesetz wurde vom Kantonsrat in erster Lesung beraten. Die Revision bringt aber handfeste Vorteile. Sie schafft die gesetzliche Grundlage für die Einführung des Katasters der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB). Dieser liefert online eine aktuelle Übersicht über sämtliche Grundeigentumsbeschränkungen und kommt als effizientes und zeitgemässes Informationsinstrument daher. Ein wichtiger Schritt Richtung digitale Zukunft.

 

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Politisch.

Freiheit, Fortschritt und Gemeinsinn sind unzertrennliche Werte. Die Politik schafft die Voraussetzungen, damit wir unser Leben selbst bestimmen können.

 

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Persönlich.

Was verbindet Baar mit Tokyo? Was haben Solarzellen mit einem Cabriolet aus dem letzten Jahrhundert gemeinsam? Sie alle sind Teil meines Lebens.

 

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Danke!

Der Sprung in die Regierung ist geschafft! Herzlichen Dank für jede einzelne Stimme und das in mich gesetzte Vertrauen.

 

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