Im Kanton Zug sollen Menschen mit Behinderung möglichst selbstbestimmt leben

Zusammen mit dem Verein «Mensch zuerst» führte der Kanton Zug eine Veranstaltung zur Zukunft der Behindertenunterstützung durch. Andreas Hostettler, Christoph Linggi und Emanuela Iannotta (auf dem Bild) sind sich einig: Mehr Selbstbestimmung heisst mehr Verantwortung. Das jetzige System muss sich wandeln. Denn Menschen mit Behinderung wünschen sich heute mehr denn je ein «normales» Leben in der Mitte der Gesellschaft. Die Angebote der Zukunft müssen darum die Selbstbestimmung und Autonomie der Betroffnen stärken. Mit dem Projekt «InBeZug» hat sich der Kanton Zug auf den Weg gemacht, die Organisation und Finanzierung der Behindertenunterstützung der heutigen Zeit anzupassen. Dabei geht es um Wohn- und Beschäftigungsmöglichkeiten oder auch Freizeitgestaltung. Rund 90 Teilnehmer des Workshops diskutierten über neue Lösungsansätze.

Andreas Hostettler ermunterte die Anwesenden, den Schwung aus der Tagung mitzunehmen und neue Ideen anzupacken.

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