Grenzsteine sind wie Baudenkmäler.
Einer aus dem Jahre 1629 wurde neu gesetzt.

Ein historischer Kantonsgrenzstein aus dem 17. Jahrhundert wurde vermutlich beim Ausbau der Kantonsstrasse aus der Grenzlinie entfernt und stand danach über längere Zeit kaum beachtet auf einem privaten Grundstück. Es gibt nur noch wenige solch alter Markierungen. Entsprechend feierlich wurde die Setzung am richtigen Ort mit dem Amt für Grundbuch und Geoinformation des Kantons Zug im Beisein von Fachleuten aus dem Kanton Zürich vorgenommen. Der Grenzstein steht jetzt rund 1000 Meter weiter nördlich an der Gemeindestrasse von Kappel (ZH) nach Notikon (Gemeinde Baar).

Andreas Hostettler schätzt alte Grenzsteine als ein faszinierendes Kulturgut und wertvolle Zeugen der Geschichte ein. Umso wichtiger sei es, jene Exemplare, die noch vorhanden sind, zu sichern. Dies haben sie mit der offiziellen Neusetzung getan.

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